Projekte unternehmensweit nach einheitlichem Schema priorisieren.

In Unternehmen und gesundheitlichen Einrichtungen müssen Projekte aller Arten geplant, gesteuert und verwaltet werden.
Ein wichtiger Bestandteil der unternehmensweiten Strategie- und Projektplanung ist dabei auch die Priorisierung der einzelnen Maßnahmen und Projekte.

Anstehende Projekte können mit BITqms einfach anhand von Umlaufbelegen mit vordefinierbaren Bewertungskriterien priorisiert werden. Ein oder mehrere Personen übernehmen dabei die Beurteilung der Projekte nach bestimmten Kriterien.

Die Gestaltung der Kriterien sowie der Umlaufbelege selbst sind frei definierbar und somit individuell an die Bedürfnisse der Einrichtungen bzw. der Projekte anpassbar.

Erstellung der Bewertungskriterien für die Projektplanung

Bei der Erstellung des Bewertungsformulars können für die definierten Bewertungskriterien gleichzeitig entsprechende Punkteverteilungen hinterlegt werden, sodass BITqms basierend auf den Antworten des Formulars automatisch die Bewertung des Projekts vornehmen kann.

Sämtliche manuelle Prüfungen und Auswertungen entfallen somit.

Wird das Bewertungsformular durch mehrere Bearbeiter ausgefüllt, werden die Einschätzungen entsprechend zusammengerechnet. Die Bewertung wird anschließend direkt am jeweiligen Projekt angezeigt. Durch die farbliche Einteilung wird auf einen Blick ersichtlich, welche Projekte dringend zu erledigen sind.

Optimale Unterstützung bei der Durchführung der Projekte.

Basierend auf der erfolgten Priorisierung können die Projekte von den jeweiligen Verantwortlichen eingeschätzt, terminiert und eingeteilt sowie entsprechende Maßnahmen direkt angestoßen werden.

Die anstehenden Projekte und Maßnahmen können mit frei zusammenstellbaren Listenansichten angezeigt werden. So können auch Details wie die Priorisierung mit berücksichtigt werden. Weiterführende Informationen wie mitgeltende Unterlagen, zugehörige Vorgänge und verantwortliche Mitarbeiter sind unmittelbar am Projekt auf einen Klick aufrufbar.

Dabei ist auch die Einbindung von Statistiken möglich, die einen guten Überblick über den aktuellen Stand eines Projektes, den betroffenen Abteilungen, der Dringlichkeit und vieles mehr geben.

Praktisch: Auch die aufgewendete Arbeitszeit kann direkt am Projekt erfasst werden. Diese kann anschließend mit dem für das Projekt eingeplanten Aufwand verglichen werden. Durch solche Soll-Ist-Vergleiche für Projekte werden Engpässe und somit gleichzeitig Verbesserungspotenziale aufgedeckt.

Zur Erfolgskontrolle sind zudem weitere verschiedene Auswertungen zu offenen und geschlossenen Maßnahmen möglich, die auch auf einzelne Unternehmensbereiche oder Abteilungen bezogen werden können.