Effizientes Mittel zur Risikofrüherkennung: Risikoaudit.

Mit dem Risikoaudit ermöglichen Sie im Rahmen eines ganzheitlichen Risikomanagements eine strukturierte Betrachtung und Bewertung der internen Prozesse. Zunächst wird hierzu ein umfassender Fragenkatalog erarbeitet, der beispielsweise die Themengebiete Ablauforganisation, Gesetze und Richtlinien oder Mitarbeiter beinhaltet.

Ziel der Audits ist es, Schwachstellen zu identifizieren und adäquate Korrekturmaßnahmen im kontinuierlichen Verbesserungsprozess einzuleiten.

Die Durchführung der Audits erfolgt in Form von Befragungen oder Beobachtungen von Zuständen und Tätigkeiten.
Durch das Durchführen regelmäßiger Risikoaudits können potenzielle Risiken frühzeitig ermittelt und geeignete Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen eingeleitet werden.

BITqms begleitet den kompletten Prozess eines Risikoaudits: Zu Beginn steht die Definition von Auditfragen und möglichen Feststellungen. Danach findet die (mobile) Beantwortung der Auditfragen statt. Automatische Vorschläge für passende Korrekturmaßnahmen und die Ableitung von Risiken mit anschließender Bewertung und Prävention runden den Prozess ab.

Das durchdachte Zusammenspiel der BITqms-Module gewährleistet ein unkompliziertes Risikomanagement, das sich problemlos in den Klinikalltag integrieren lässt.

Individuell definierbarer Fragenkatalog, flexible Bewertungskriterien.

Risikoaudits können mit BITqms genau an die Anforderungen Ihrer Organisation angepasst werden. Neben dem Fragenkatalog und dem zugrundeliegenden Bewertungsschema können auch Feststellungen sowie passende Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen individuell angepasst werden. Wird eine Feststellung während der Durchführung des Risikoaudits ausgewählt, werden die zugehörigen Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen automatisch abgeleitet.

Die Verwendung eines einheitlichen Fragenkatalogs gewährleistet die Vergleichbarkeit verschiedener Bereiche und Abteilungen im Unternehmen sowie verschiedener Auditausführungen.

Dadurch können später aussagekräftige Trendauswertungen erstellt werden.

Durch zuvor hinterlegte Bewertungskriterien mit Farb- und Punktezuweisungen kann zudem die Auswertung der Auditfragen automatisiert erfolgen. So stehen die Ergebnisse des Risiko-Audits im Handumdrehen fest und entsprechende Maßnahmen und Risiken können abgeleitet werden.

Unkomplizierte Durchführung der Risikoaudits.

Die Durchführung der Risikoaudits kann bequem mit dem Tablet erfolgen.
Dabei ist der Auditor nicht auf eine bestehende Internetverbindung angewiesen, sondern kann das Risikoaudit an allen Orten des Krankenhauses (auch ohne W-LAN) durchführen.

Besonders praktisch: Die Beantwortung der Auditfragen kann vor Ort um Bild- oder Sprachaufnahmen ergänzt werden.
Die Synchronisation der Ergebnisse erfolgt im Anschluss, sobald wieder eine Internetverbindung besteht.

Passende Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen werden basierend auf den Auditergebnissen automatisch abgeleitet. Somit kann Zeit gespart und eine effektive Maßnahmenbearbeitung ermöglicht werden.

Auch eine Aufnahme in das Risikomanagement ist bei bestimmten Auditergebnissen unkompliziert möglich.

Abgeleitete Maßnahmen im Blick.

Im Anschluss an die Durchführung werden alle Feststellungen und Maßnahmen übersichtlich direkt am Audit angezeigt. Auch der Status der Maßnahmenbearbeitung kann hier unkompliziert eingesehen werden.

Durch diese Verknüpfungen werden relevante Maßnahmen, Feststellungen, Risiken etc. genau an den Stellen angezeigt, an denen sie der entsprechende Bearbeiter sehen sollte.

Praktisch: Mit der nachfolgenden Auditausführung kann die Wirksamkeit der bis dahin umgesetzten Maßnahmen überprüft werden. Hierfür werden die umgesetzten Maßnahmen direkt im Beantwortungsmodus des Audits angezeigt und können dort abgeschlossen werden.

Auswertung der Risikoaudits.

Die Ergebnisse der Auditausführung werden – nach Themenbereichen aufgeschlüsselt – direkt am Audit angezeigt.

Zudem sind verschiedene Berichte und Auswertungen für die Audits abrufbar: Trendauswertungen, Vergleiche über die Standorte hinweg und vieles mehr können auf Knopfdruck durchgeführt werden.

So können beispielsweise besonders gut aufgestellte Standorte oder Bereiche ermittelt und für den Aufbau des klinischen Risikomanagements als Vorbild verwendet werden.

Außerdem können dadurch die Standorte oder Bereiche ermittelt werden, bei denen der höchste Korrekturbedarf vorliegt.

Sobald mindestens zwei Auditausführungen für ein Audit vorhanden sind, kann zudem eine Trendauswertung durchgeführt werden.

Diese zeigt die Entwicklung der einzelnen abgefragten Themenbereiche innerhalb des Risikoaudits.

So zeigt sich schnell, welche Bereiche sich verbessert oder verschlechtert haben und welche Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen greifen.

Unkomplizierte Übermittlung vom Risikoaudit an das Risikomanagement.

Soll eine Feststellung während des Risikoaudits an das Risikomanagement übermittelt werden, wird automatisch ein entsprechender Prozess für den Risikomanager angestoßen.

Hier wird zunächst eine kurze Risikoanalyse vorgenommen, um relevante Informationen zu erfassen und zu entscheiden, ob ein bestehendes Risiko ergänzt oder ein neues Risiko angelegt werden soll.

Die Risikobewertung selbst findet in regelmäßigen Intervallen statt, um Veränderungen der Risikolage und die Auswirkung der Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen zu berücksichtigen.

Durch die Mehrfachbewertung kann die Entwicklung eines Risikos im Zeitverlauf schnell und anschaulich dargestellt werden.

Durch Verknüpfungen direkt am Risiko sind sowohl die Herkunft des Risikos als auch alle aus dem Risiko entstandenen Korrektur- oder Vorbeugemaßnahmen direkt eingesehen werden. Umständliches Suchen im System entfällt dadurch vollständig.

Frei definierbare Listenansichten ermöglichen zudem eine zielgerichtete Auswertung der Risiken. Dabei kann beispielsweise die Herkunft der Risiken unterschieden werden, um herauszufinden, wie viele Risiken aus Risikoaudits resultieren.

Weiterhin gibt es umfassende Auswertungsmöglichkeiten zur aktuellen Risikolage sowie die Risikomatrix, die für Risiken aus bestimmten Organisationsbereichen und Abteilungen oder übergreifend für die gesamte Klinik erstellt werden kann und alle Risiken mit Schadensausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit entsprechend einordnet.

BITqms unterstützt die Durchführung von Risikoaudit zur Risikoidentifikation über den gesamten Prozesses hinweg:

  • Ganzheitliche Unterstützung von der Planung des Audits bis hin zur abschließenden Auswertung der aufgedeckten Risiken.
  • Flexible Zusammenstellung des Audits nach individuellen Bedürfnissen – frei definierbare Bewertungsgrundlagen, Fragenkataloge und Feststellungen.
  • praktische mobile Durchführung mit dem Tablet inkl. Notizen, Bild- und Sprachaufnahmen.
  • Prozessinitiierungen sparen Unmengen an Zeit und sichern die zügige Bearbeitung von Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen sowie Risiken.
    Datenerfassung und Vorab-Risikobewertung mit Umlaufbelegen.
  • Individuelle Listenansichten an vielen Stellen schaffen einen guten Überblick und bieten erste Auswertungsmöglichkeiten.
    Unkomplizierte Integration in das Risikomanagement.
  • Verschiedene Risikobewertungen zeigen Entwicklungstrends auf und ermöglichen die Bewertung der Wirksamkeit der aus dem Risiko bedingten Maßnahmen.
  • Unzählige Auswertungsmöglichkeiten schaffen einen umfassenden Überblick über die aktuelle Risikolage.