Verwaltung und Kontrolle von Risiken in BITqms – mit dem Risikoportfolio

Werden Risiken ermittelt, ist es wichtig, diese kontinuierlich und regelmäßig zu bewerten und zu verwalten. Identifizierte Risiken werden durch ihre Eintrittswahrscheinlichkeit und ihres Schadensausmaßes beurteilt und gegenübergestellt. Unkompliziertes Risikomanagement inkl. Risikoportfolio mit BITqms.

Ein Risikoportfolio (oder auch Risikomatrix genannt) veranschaulicht die identifizierten Risiken in Abhängigkeit von diesen beiden Parametern. Mit einer solchen Matrix werden mehrere Risiken übersichtlich und vergleichbar dargestellt – dabei können u.a. alle Risiken einer Abteilung oder eines ganzen Unternehmensbereichs berücksichtigt werden.

Zeitgleich kann aus einer solchen Risikomatrix eine Priorisierung der einzelnen Risiken vorgenommen werden: Abhängig von seiner Positionierung in der Matrix kann das Risiko auf einen Blick eingeschätzt und im Vergleich zu den anderen Risiken gewichtet werden.
Als nützliches Instrument zur Visualisierung der relativen Bedeutung von Risiken und als Hilfe zur Ableitung von Präventiv- bzw. Korrekturmaßnahmen eignet sich das Risikoportfolio somit hervorragend für eine übergreifende Kommunikation von Risiken und zur Förderung einer risikosensiblen Unternehmenskultur.

Übersichtliche Darstellung: Risikomanagement – Portfolio.

Ein Risikoportfolio (oder auch Risikomatrix genannt) veranschaulicht anschließend die identifizierten Risiken in Abhängigkeit von diesen beiden Parametern. Mit einer solchen Matrix werden mehrere Risiken übersichtlich und vergleichbar dargestellt – dabei können u.a. alle Risiken einer Abteilung oder eines ganzen Unternehmensbereichs berücksichtigt werden.

Zeitgleich kann aus einer solchen Risikomatrix eine Priorisierung der einzelnen Risiken vorgenommen werden: Abhängig von seiner Positionierung in der Matrix kann das Risiko auf einen Blick eingeschätzt und im Vergleich zu den anderen Risiken gewichtet werden.

Als nützliches Instrument zur Visualisierung der relativen Bedeutung von Risiken und als Hilfe zur Ableitung von Präventiv- bzw. Korrekturmaßnahmen eignet sich das Risikoportfolio somit hervorragend für eine übergreifende Kommunikation von Risiken und zur Förderung einer risikosensiblen Unternehmenskultur.

Über die Schaltfläche Risikomatrix erfolgt mit BITqms auf Knopfdruck eine Darstellung aller Risiken bspw. einer ausgewählten Klinikabteilung, nach Schadensausmaß auf der Ordinate und Eintrittswahrscheinlichkeit auf der Abzisse aufgetragen.

Durch Klick auf einen Bereich der Matrix wird eine Liste aller Risiken angezeigt, die mit diesen Werten bewertet wurden.

Zudem ist die Bezeichnung der Risiken entsprechend verlinkt, durch Klick kann also eine Weiterleitung zu dem jeweiligen Risiko erfolgen. Anhand der farblichen Markierung ist eine Priorisierung einfach, übersichtlich und auch für Dritte gut nachvollziehbar visualisiert.

Maßnahmen zur Risikoprävention ableiten.

Das Risikoportfolio ist als eine erste grobe Orientierung sowie zur Ableitung von Strategien und Maßnahmen zur Risikoverminderung bzw. -vermeidung gut geeignet.

Liegt ein Risiko weit oben rechts im Risikoportfolio, d.h. hat ein hohes Schadensausmaß bei gleichzeitig hoher Wahrscheinlichkeit, sollte umgehend gehandelt werden: Entsprechende Präventions- und Korrekturmaßnahmen können in BITqms abgeleitet und mit dem jeweiligen Risiko verknüpft werden.

Eine anschließende Wirksamkeitsprüfung für die erfolgten Maßnahmen schließt den Risikoprozess ab.